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Zur Geschichte der Lutherschule

Die Lutherschule bestand über Jahre aus zwei ehemals eigenständigen Schulgebäuden, die durch eine Straße voneinander getrennt waren, sowie einem Turnhallengebäude.

Aus der ehemaligen Gärtnerschule, dem heutigen Hauptgebäude, wurde 1931 die Lutherschule. Grund war die Umbenennung der Gärtnerstraße in Dionysiusstraße. Der Name Dionysiusschule erschien in Schreibweise und Aussprache zu schwer für die Schulkinder. Man entschied sich für Luther als Namensgeber. Er hatte sich für die allgemeine Schulbildung und die Begabtenförderung eingesetzt, und man sah in ihm den Begründer der deutschen Volksschule.

1996 wurde die Lutherschule Betreuungsschule nach dem Lehe-Konzept, die Verlässliche Grundschule wurde weiter ausgebaut und ein Antrag auf Umwandlung in eine sozialpädagogisch gestützte Ganztagsschule 2006 gestellt.

Im Jahr 2007 stand zunächst die Sanierung des Hauptgebäudes an. Es folgte ein Neubau als Anbau an das sanierte Gebäude im Jahr 2009. Seit Herbst 2010 werden alle Schülerinnen und Schüler in nur einem Schulgebäude unterrichtet. Alle Kinder, außer einer Halbtagsklasse, nehmen am Ganztagsschulangebot teil.

Die Jacobistraße, die zwischen den beiden ehemaligen Schulgebäuden verläuft, wurde gesperrt, so dass die ehemals zwei Schulhöfe zu einem Schulhof verbunden sind. Die Turnhalle wird weiterhin genutzt.

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